Das Thema "Coporate Blogging" ist zwar bereits seit nunmehr 2 Jahren im Gespräch, jedoch treffen wir immer wieder eine Menge Unternehmen, die einen Blog nicht als unbedingt relevant betrachten.
Das ist im Grunde sehr schade, denn der Nutzen eines Blogs an dem die Kunden des jeweiligen Unternehmens und auch die Interessenten selber teilnehmen können, gibt neben vielen sekundären Informationen einen relativ erfrischenden Blick in die Wahrnehmung des Unternehmens seitens der Kundschaft. Folglich ist es selbst für den Bäcker oder den Fotografen von nebenan ein nützliches Werkzeug, um herauszufinden wie die Kunden sein Geschäft betrachten.
Die Vorteile liegen demnach klar auf der Hand - die Nachteile ebenso (folgend ebenfalls genannt):
- Kundentransparenz
- Zielgruppenorientierung
- Einsparungen (weniger aufwendige Marktanalysen)
Jede Medaille hat auch eine Kehrseite
- höherer Verwaltungsaufwand
- Blog-Spam
Somit bleibt einzig und allein eine Kalkulation, die Aufschluss über Einsparungen durch einen Blog gibt, die dem Unternehmen verrät wieviel Mehraufwand ein Blog bedeutet und stellt diese beiden Größen gegenüber. Überwiegt die Haben-Seite, so sollte diese Investition unbedingt getätigt werden.