Feine Denkanstöße und Ideen, die es zu bloggen gibt sollen hier eine Plattform erhalten. Mitarbeiter bloggen über Ihren Alltag in der Agentur und auch über skurile Ereignisse, die wir alle von Zeit zu Zeit erleben dürfen.
In den vergangenen Tagen passiert mal wieder eine Menge im Hause Google. Unter Andrem habe ich entdeckt, dass Google mittlerweile in der Lage ist, den Inhalt einer Seite nicht nur nach Struktur und Inhalt zu bewerten, sondern auch fern von einander jedoch kongruent aggierende Programmierungen miteinander zu verbinden und als sinnvolle Kombination darzustellen.
Ein Rätsel war es nun wirklich nicht, aber aus offizieller Stimme eines Google-Mitarbeiters zu hören, wie man bei den Google AdrWords bei gleichem Klickgebot bessere Positionierungen erreichen kann, tut mit Sicherheit jedem wirklich gut.
Hier Mr. Hal Varian, seines Zeichens Volkswirt (Chefvolkswirt- Chief Economist) bei Google Ads erklärt anhand einfacher Beispiele, wie die Anzeigenqualität, das Klickbudget und weitere Merkmale dafür sorgen, dass eine Anzeige besste Positionen erhalten kann.
Nachdem ich in den vergangenen Tagen immer mal wieder sehr interessante Beiträge im Blog von Matt Cutts gefunden und auch schon einen anderen gepostet habe, halte ich es für sehr interessant, diesen Beitrag hier noch mal aufzuführen und für deutsch-sprachige SEO's und solche, die es werden möchten, einmal näher unter die Lupe zu nehmen.
Die robots.txt ist eine Textdatei, die Crawlern, Bots oder Spidern (how-ever) von Suchdiensten gewisse Rechte und Verbote zuweist. Schauen wir uns zunächst den Beitrag von Matt Cutts zu diesem Thema an:
Auch wenn viele (unter anderem auch wir) die Keyword Meta-Tags nach wie vor einbauen, so legt Google bei seiner Beurteilung einer Website darauf nun offiziell keinen Wert mehr. Wir bauen diese nach wie vor ein, da andere Suchdienste wie Yahoo und Bing diese sehr wohl nach wie vor als Bewertungskriterium heranziehen. Die Optimierungen aus unserem Hause werden zwar nahezu ausschließlich auf den Google Index ausgelegt, jedoch kann es ja nicht schaden auch in anderen Suchmaschinen gut gefunden zu werden.
Wie wir vor Kurzem in einem interessanten Newsbeitrag der Firma artViper designstudio (english version) lesen durften, bestätigen sich die Statistiken zum InternetExplorer 6 einmal mehr. Seit nun mehr zwei Jahren ist der InternetExplorer7 auf dem Markt und steht jedem Windows User zum kostenlosen Download auf Microsot.com zur Verfügung. Mehr als 20% der Internetuser nutzen nach wie vor den IE6 und diese stammen zum größten Teil aus großen Firmen dessen Administratoren die Notwendigkeit zum Update nicht sehen oder nicht wahr haben wollen. Das eklatante Sicherheitsrisiko für die betroffenen Firmen wird aktiv ignoriert und man fragt sich doch, ob es dort nicht schon zu massiven Zusatzarbeiten für eben diese Administratoren aufgrund von Spam, nicht angezeigten Webseiten oder Phishing gekommen ist.